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Semesterferien PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 22. Juli 2011 um 00:42 Uhr

Mit dem vergangenen Wochenende ist das Couleursemester vorbei – und das ist gut so, denn jetzt schreiben wir tagtäglich unsere Prüfungen. Aber ein bißchen Wehmut geht mit dem Semesterende auch einher. Wir hatten so viel Spaß, haben viel gesungen und gefeiert, haben tolle Ausflüge und Reisen unternommen, haben ein dicht gedrängtes Programm fast ohne Pannen über drei Monate durchgezogen, haben gelernt und gepaukt, gefochten und gezecht – so soll Studentenleben sein.

Die vergangene Woche brachte neben den umfangreichen Vorbereitungen für’s Sommerfest am Donnerstag noch 4 Partien, eine Fuxenpartie und eine 3-gliedrige PP mit e.w. Corps Borussia Halle, die aller Ehren wert war.

Am Freitrag dann der Musikalische Abend mit folgendem Programm:

Chorauftritt unseres Männerchores, dirigiert von Tobias M., L! Vitebergia Halle
„In allen guten Stunden“ (Carl Friedrich Zelter/Text J.W.v.Goethe)
„Sind wir vereint zur guten Stunde“ (G.F. Hanitsch, Satz: Breu)
„O alte Burschenherrlichkeit“ (Satz: Friedrich Hegar)
„Bekränzt mit Laub“ (J. André, Satz: Georg Götsch)
„Aus der Traube in die Tonne“ (Kurt Lissmann)
„Brüder reicht die Hand zum Bunde“ (W. A. Mozart)
„Muß i denn, muß i denn“ (Schwäbisches Volkslied)
„Wenn ich ein Vöglein wär“ (Satz: Johann Gottfried Herder)
„Ade zur guten Nacht“ (Volkslied)
„Am Brunnen vor dem Tore“ (F. Schubert, Satz: W. Müller)
„Das Morgenrot“ (R. Pracht)
„Von guten Mächten treu und still umgeben“ (T: Bonhoeffer, S: Gunsenheimer)
„Der Jäger Abschied“ (F. M. Bartholdy)
„Ev´ry time I feel the spirit“ (Satz: Wilfried Fischer)
“Rock my soul” (Spiritual)

Auftritt unsres Männerquartetts
“Es flog ein alter Käfer” (Wenzel Heinrich Veit)
„Hebe deine Augen auf zu den Bergen“ (F. M. Bartholdy)
„In einem kühlen Grunde“ (Text: J. von Eichendorff, Satz: F. Silcher)
„Herzenswünsche“ (Volksweise, Satz: Wilhelmiur von Chezy)
„Ännchen von Tharau“ (F. Silcher)
„Irish Blessing“ (Irische Volksweise, Satz: Don Gray)

Solisten, begleitet von Rainer Maria Klaas:
aF Robert Böhme mit „Die Verschweigung“ von Wolfgang Amadeus Mozart
iaB Florian Gercke mit „Bild“ und „Ständchen“ aus „Schwanengesang“ von Franz Schubert

Als Höhepunkt unseres musikalischen Abends spielte der Pianist Rainer Maria Klaas im Liszt-Jahr 2011 ein Liszt-Kurzrezital. Liszt war übrigens auch Sängerschafter!!
"Scherzo und Marsch“
Zwei Franziskus-Legenden: "Die Vogelpredigt des Heiligen Franz von Assisi"
"Der Heilige Franz von Paola über die Wogen schreitend"
Mephisto-Walzer Nr. 1 nach Lenaus "Faust" - "Der Tanz in der Dorfschenke"

Abgeschlossen wurde das Programm nach mehr als 2 Stunden vom „Gaudeamus Igitur“, das alle Zuhörer unter der fulminant improvisierten Begleitung des Pianisten mitsangen. Danach gab es ein kulinarisches Buffet und einen fröhlichen Ausklang des Abends.

Am Samstag dann nach einigen Sitzungen der Familientag mit Barbecue im Fritzengarten – Zeit für Gespräche, Kennenlernen oder das Vertiefen von Freundschaften, für Spiele etc.. Abends der Abschlusskommers, den wir gemeinsam mit e.v. L! Palaeomarchia begingen. Gut 40 Personen erlebten einen zunächst feierlichen, später sehr fröhlichen Abend, auf dem wir auch zwei unserer Füxe burschen konnten. Es war ein würdiger Abschluss des Semesters. Sonntags dann fuhren wir per Bus nach Norden und besichtigten bei wunderbarem Wetter den Wörlitzer Park. Danach ging es zum Mittagessen, und dann traten wir die Heimreise an. Alle waren sich einig – es war ein wunderbares Wochenende!

Nun wird es ruhiger. Unsere neuen Chargierten (Amtsträger) werden in den nächsten Tagen das Semsterprogramm fürs Wintersemester zusammenstellen, das wir hier veröffentlichen werden. Viele Bundesbrüder werden nach ihren Prüfungen nach hause fahren.

Aber, wer weiß? Vielleicht kommen wir ja irgendwann vor lauter Langeweile auf die Idee, dass man auch in den Semesterferien mal was los machen könnte. Wenn, dann sagen wir Euch hier Bescheid!


 
In drei Wochen ist schon wieder alles vorbei PDF Drucken E-Mail
Montag, den 27. Juni 2011 um 21:52 Uhr

Das Semester neigt sich seinem Ende zu, und es stehen die Klausuren an. So ist es kein Wunder, dass unsere Sitzungsräume tagtäglich belegt sind, denn die Bundesbrüder lernen fleißig und laden dazu auch ihre jeweiligen Kommilitonen zu Arbeitsgemeinschaften ein.

Trotzdem hatten wir durchgehend unsere gemeinsamen Veranstaltungen. Neben den üblichen Chor-, Pauk- und Fuxenstunden unter der Woche gab es Convente, Bundesabende, Vorträge... Am vorletzten Wochenende dann waren plötzlich alle 11 Füxe samt Fuxmajor verschwunden: FUXENFLUCHT! 12 Mann hoch reisten sie über Jena, Erfurt, Eisenach, Schwalmstadt, Niederweimar, Marburg, Dillenburg, Köln, Göttingen und Braunschweig und besuchten dabei andere Sängerschaften, Freunde der Fridericiana und Alte Herren – immer verfolgt von den Burschen, die die Fuxia in Marburg dann einholten. 1200 km Rundreise in gut 2 Tagen, viel Spaß, enorme Gastfreundschaft und ein guter Mix aus Kulinarischem, Kultur, Komik und Kennenlernen führten dazu, dass alle Beteiligten dieses Wochenende ganz sicher nicht vergessen werden.

Am vergangenen Wochenende feierten einige andere Verbindungen Stiftungsfest in Halle. Diejenigen von uns, die NICHT am Ausflug nach Nordhausen und in den Harz teilnahmen, sondern in Halle blieben, ließen es sich z.T. nicht nehmen, einigen anderen Bünden Reverenz zu erweisen.
Zudem haben wir vergangenen Freitag einen Fuxen mit dem „Briefchen auf dem Silbertablett“ losgeschickt. Aber es würde zu weit führen, hier erläutern wollen, wie man stilvoll eine Suite Pro Patria stürzt.

Zum Semsterende hin freuen wir uns nun auf die restlichen Veranstaltungen, etwa die Fuxenkneipe am kommenden Donnerstag, aber auch auf die Tage, an denen unsere Bundesbrüder ihre Fechtkunst unter Beweis stellen können, oder auf die Burschenprüfungen einiger Füxe. Enden wird unser Semester dann Mitte Juli mit einem der beiden Höhepunkte – Suite, Hausmusikabend mit Auftritten von Chor und Quartett und einem begnadeten und sehr bekannten Pianisten, Familientag und Abschlusscommers, zum Schluss dann Exbummel mit Besichtigung eines Weltkulturerbes – wer an dem Wochenende nicht auf seine Kosten kommt, dem ist wirklich nicht zu helfen.

Wer sich dafür in Gänze oder in Teilen interessiert, der kann gerne Kontakt aufnehmen und sich anmelden. Wir freuen uns immer auf netten Besuch – Gastfreundschaft ist schließlich ein Teil unseres Credos.


 
Schon wieder ist ein Monat vorbei PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. Juni 2011 um 17:40 Uhr

Schon wieder ist ein Monat vorbei, und man findet kam die Zeit, über all das, was so läuft zu berichten – denn es ist hier ständig was los.

In der Woche nach unserem Stiftungsfest haben wir zunächst einige andere Häuser in Halle besucht und dabei auch eine Fahne sichergestellt, die wenig später bei uns ausgepaukt wurde. Danach besteigen wir Nachts über das Baugerüst das Dach des Palastes oberhalb unseres Hauses, den die Deutsche Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ demnächst beziehen wird. Dort oben wurde auf die Wissenschaft fröhlich angestoßen.
Am Wochenende fuhr dann eine Delegation von uns zum Chorwochende des Verbandes auf die Burg Rothenfels, wo fleißig Chorarbeit betrieben wurde.

Am Wochenende danach feierte der VDST seinen Stiftungskommers auf unserem Haus, während wir mit einem guten Dutzend Bundesbrüdern auf dem Verbandsfest unseres Dachverbandes, der Deutschen Sängerschaft, weilten. Dieser „Sängerschaftertag“ fand am Himmelfahrtswochenende in Weimar statt, der Kommers dann auf der Rudelsburg.
Unter der Woche gab es regelmäßig Pauk-, Chor- und Fuxenstunden, und es wurde auch oft gegrillt, wozu sich dann immer zwischen 20 und 35 Teilnehmer einfinden. Es gab auch Filme- und Sportabende, einige von uns besuchten Fechtveranstaltungen in Berlin und Freiberg oder das „Spektakulum“ in Zittau, und an vielen Abenden zogen Bundesbrüder einfach nur zusammen los – mal zu Studentenfeten, mal zum Bowling, mal auf die Peißnitz, „unser“ Naherholungsgebiet, das keine 100 m vor unserem Haus beginnt und sich mit vielen Parks und Anlagen die Saale entlang zieht.

Am vergangenen Wochenende besuchten wir die Sängerschaft Hohentübingen, mit der uns eine gemeinsame Geschichte verbindet und mit der wir daher besonders befreundet sind, zu ihrem 59. Stiftungsfest mit drei Autos voller Bundesbrüder. Es war ein Super-Wochenende, mit Stocherkahnfahrten, Stadtbesichtigung und Besenwirtschaften, Ball, Kommers und Begrüßungsabend auf einer Terrasse, von der man über ganz Tübingen schaut. Auch Studenten aus Jena und Bern waren gekommen, und wir haben mit ihnen und den Hohentübingern ein paar unvergessliche Tage erlebt.

So allmählich rücken nun aber auch die ersten Klausuren näher,und so müssen viele von uns darauf achten, dass vor all dem Spaß erst mal das Lernen kommt. Aber auch das klappt, weil wir uns auch in diesem Punkt gegenseitig unterstützen – und im Zweifel geht bei uns das Studium immer vor!

Der Studienabschluss möglichst ohne Zeitverlust und mit Spitzenergebnissen, der ist uns allen wichtig – nicht nur der eigene, sondern für jeden unserer Bundesbrüder. Darauf achten wir, und deshalb ist unsere Abschluss- und Promotionsquote auch extrem viel höher als die der gesamten Universität. Und das soll so bleiben! Fridericianer zu sein, das soll –so wie bisher auch in Zukunft - das Feld für akademischen und beruflichen Erfolg bereiten.


 
Rückblick auf das Stiftungsfest PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Mai 2011 um 13:00 Uhr


Unsere Cocktailparty Nr. 6 war wieder ein voller Erfolg. Ca. 200 Gäste gaben uns die Ehre, der DJ traf den Nerv der Leute, und der ganze Saal rockte. Die Preise waren „studentisch“, und so wundert es nicht, dass erhebliche Mengen an Getränken umgesetzt wurden. Trotzdem gab es keinerlei Probleme, Stil, Niveau und Contenance blieben den ganzen Abend erhalten – bis morgens um 6. Vielleicht lag das ja auch daran, dass wir erheblichen Frauenüberschuss auf dem Haus verzeichnen konnten. Fridericianer sind eben auch bei den Damen wohl angesehen.

Danach gab es einige fröhliche Abende auf dem Haus, meistens nach dem Tanzkurs, dem Chor, der Fuxenstunde oder ausgelöst durch Couleurbesuch. Wir hatten zudem gut zu tun mit der Vorbereitung unseres 145. Stiftungsfestes.

Das begann am Freitag Nachmittag im Biergarten, wo sich immer mehr Besucher einfanden und sich vor dem Commers noch eine gute Grundlage verschafften. Beide Sängerschaften aus Berlin, Gothia-Baltia aus Göttingen, St. Pauli in Jena mit größeren Abordnungen und zahlreiche Vetreter andere Bünde gaben uns die Ehre. So umfasste die Commerscorona rund 100 Personen.

Es begann mit einem Landesvater. Höhepunkt war die Festrede von AH Karlitzky zum Thema „Streifzug durch das Studentenlied“, die uns erläuterte, dass nicht nur das „Gaudeamus Igitur“ in der Fassung von Kindleben seinen Siegeszug in Halle begann.

Oder war Höhepunkt vielleicht die Tatsache, dass unser Fuxenstall an diesem Abend auf 11 Füxe anwuchs? Oder war es die Fuxenleistung, die als die Beste seit Langem gelobt wurde? Manche meinten auch, einen so tollen Mitternachtsmbiss lange nicht genossen zu haben. Kurzum, der Kommers war eine tolle, richtig runde Sache. Alle waren begeistert, und noch deutlich nach 1 Uhr schunkelte die Corona auf den Tischen zu den Klängen des „Grafen von Rüdesheim“.

Tags darauf gab es produktive Sitzungen, während die Füxe eine Stadtführung der etwas anderen Art anboten, die mit viel Spaß Halle und seine Sehenswürdigkeiten unseren Gästen ein bißchen näher gebracht hat.

Der Abend begann dann mit einem Sektempfang im historischen Kursaal von Bad Lauchstädt, wo wir anschließend lecker speisten und dann zu den Klängen eines Salonorchesters beim Festball das Tanzbein schwangen. Der Chorauftritt dauerte 20 Minuten und begeisterte, auch wenn das später auftretende Quartett musikalisch vielleicht noch einen Tick perfekter gewesen sein mag. Auch die Damenrede kam prima an, und bei den Semestertänzen hatten alle viel Spaß.

Beim Frühstück am nächsten Morgen traf man kaum Ausgeschlafene. Einige hatten sogar durchgemacht und frühstückten noch im Smoking. Um 11 h gab es dann einen Exbummel durch den Botanischen Garten und ein anschließendes Mittagessen. Dann fuhren viele wieder nach hause, während zwei Dutzend Unentwegte auch den ganzen Sonntag über noch zusammen saßen.

Heute nun räumen viele fließige Hände das Haus wieder auf und rechnen ab. Einig sind sich alle – es war ein ganz, ganz tolles, rundum gelungenes Fest in bester Stimmung!!

 
Neues vom Fritzenhaus PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 20:28 Uhr

 
Der Mensurtag auf unserem Haus am 16. April und unsere eigene Partie sind gut verlaufen. Zum Farbenfrühschoppen am 18.4. gaben uns die meisten Halleschen Verbindungen die Ehre und wir saßen bei Frühlingswetter den ganzen Nachmittag gemütlich und sehr fröhlich im Fritzengarten.


Nunmehr im Semester treffen sich eigentlich jeden Tag Bundesbrüder auf dem Haus, um zusammen zu lernen, zu pauken, etwas vorzubereiten oder einfach nur zu feiern oder zu entspannen von den Mühen des universitären Alltags. Ein Bundesbruder kam übrigens mittlerweile als nunmehr 9. Fux hinzu. Wir haben zwei Chorproben pro Woche abgehalten, aber auch gefeiert, so z.B. ein Stiftungsfest unserer Verbandssängerschaft St. Pauli in Jena und ein anderes bei der befreundeten Akademischen Turnverbindung Gothia zu Halle.

Über Ostern konnte man dann ein wenig „die Flügel hängen lassen“, bevor es weiter ging mit Chor-, Einzelgesangsunterrichts-, Fuxen- und Paukstunden sowie einem Convent zur Vorbereitung der nächsten Veranstaltungen.

Zunächst fiebern wir nun unserer traditionellen Cocktailparty am heutigen Donnerstag entgegen, die wieder rappelvoll zu werden droht (kommt gerne vorbei, es geht um 21 h los), und 10 Tage später unserem 145. Stiftungsfest mit Commers und Ball, für das man aber eine persönliche Einladung braucht.

Es liegen fröhliche, aber wohl auch anstrengende Tage vor uns, und wir freuen uns drauf wie die kleinen Kinder. Es werden nämlich viele liebe Gesichter auftauchen, die wir viel zu lange nicht gesehen haben. Das ist das Schönste unter viel Schönem an einer Studentenverbindung: Man verliert seine Freunde und Mitstudenten NIE aus den Augen, man sieht sich ein Leben lang immer wieder !!

 

 
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