top
logo

Anmeldung




Ständig was los PDF Drucken E-Mail
Montag, den 11. November 2013 um 23:05 Uhr
Das charakterisiert momentan wohl am besten, wie dicht gedrängt es bei uns läuft. Unsere Cocktailparty letzte Woche wurde nach und nach immer voller, und um 4 h früh hatten es die ca. 250 Gäste geschafft – wir waren sine. Alles, was flüssigerweise zu Gleichgewichtsstörungen führen könnte, war ausgeschenkt, wir waren ausverkauft. Und das will was heißen bei den ansehnlichen Mengen, die wir bevorratet hatten. S' war halt doch ein schönes Fest....

Kaum war das vorbei, ging es nach Bad Blankenburg, wo einige von uns im Rahmen der Greifensteintagung Seminare besuchten.

Unter der Woche gibt es die üblichen Treffen zum Pauken (damit ist gemeint, dass wir fechten üben), zum Büffeln (damit ist dann das Pauken für die Uni gemeint, also Lerngruppen), zum Singen (Chorproben, wir sind ja schließlich eine Sängerschaft und haben daher einen Männerchor, einen sehr guten übrigens, nächstes Konzert am 6.12.), für Besprechungen (die nennen wir Convent), zum Feiern oder einfach nur zum gemütlichen Plausch.

An den kommenden Wochenenden stehen dann einige Touren an – nach Leipzig, Darmstadt und Tübingen. Höhepunkt wird natürlich unsere Weihnachtsfeier sein, auf die wir uns alle schon freuen und für die die Vorbereitungen schon angelaufen sind.

Und ganz nebenbei müssen wir noch Bauarbeiten über uns ergehen lassen, denn, nachdem der Biergarten nun zu hat, können die Handwerker endlich die Hochwasserschäden aus dem Sommer beseitigen, ohne die Gäste des Fritzengartens zu stören.

 
Cocktailparty PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. November 2013 um 12:10 Uhr

Morgen, am Donnerstag, den 7. November 2013 ist es wieder soweit.

Wir wissen schon gar nicht mehr, die wievielte Auflage dieser Party das ist. Seit Jahren gibt es je eine solche Party pro Semester, und jedes Mal haben wir viel Spaß an der vielen Arbeit, weil sie uns mit großer Resonanz gedankt wird. Die Hütte ist immer rappel voll und die Stimmung hervorragend. Insofern freuen wir uns sehr auf Morgen Abend und laden Euch herzlich ein, mit zu feiern – wobei wir uns wie auch bisher schon vorbehalten, ein paar Chaos-Spezialisten, oder Betrunkene nicht einzulassen, denn wir wollen entspannt und mit Niveau feiern. Die Preise sind wie immer moderat – eben von Studenten für Studenten.
 
Das Wintersemester... PDF Drucken E-Mail
Montag, den 07. Oktober 2013 um 20:51 Uhr

 

beginnt bei der Sängerschaft Fridericiana immer ein bisschen früher. Am 3. Oktober sind wir einmal mehr mit dem Zug nach Bad Kösen und dort mit der Fähre über die Saale gefahren. Von dort ging es gemütlich den Berg hoch zur Rudelsburg, wo wir lecker gegessen und dann auf dem Turm die Aussicht über das Saaletal genossen haben. Wir waren über 50 Teilnehmer. Mit dabei waren zwei neue Hausbewohner, die den traditionsreichen Ort und das historische Datum zum Anlass nahmen, auf dem Turm der Burg unser Band aufzunehmen. „Wie tönte das ins Tal hinein, vom Felsen hoch hernieder...“, als wir dort oben das u.a. Rudelsburglied sangen. Später gab es nach dem obligatorischen Gruppenfoto noch ein kleines spontanes Konzert unseres Sextetts für die Gäste im wohl gefüllten Innenhof, das mit viel Applaus bedacht wurde. Dann ging es per pedes und dann per Bummelbahn wieder nach Halle, wo wir den Abend auf unserem Haus gemütlich ausklingen ließen.

Das ist wieder bis auf die letzte Besenkammer vermietet, und so wird sich zu unserer großen Aktivitas noch ein ganzer Schwung neuer Studenten gesellen, der uns verjüngen und wohl auch bereichern wird. Unser Programm ist unter „semesterprogramm“ hier online zu finden. Es stellt nur das Gerüst an Terminen dar, denn natürlich wird es zusätzlich jede Menge spontaner Veranstaltungen und Feiern geben.

Wer sich das mal geben will – immer gerne, wir sind ein gastfreundliches Haus, wir mögen Besuch.

Wir freuen uns auf das Wintersemester, auf zahlreiche Feiern und Fahrten - und auf Euch.

 

 
Semesterferien - endlich etwas Ruhe! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. August 2013 um 22:56 Uhr


Nach dem turbulenten Sommersemester tut das gut. Wir hatten selten so viele Veranstaltungen, Fahrten, Besuch und Besuche, Chorauftritte, Mensuren.... dazu kam das Hochwasser, das uns viel Kraft gekostet hat. Nun liegt das alles hinter uns, die Chargierten haben Ihre Ämter übergeben, außer dem geklammerten Senior, der sein Amt so gut gemacht hat, dass er es im neuen Semester gleich nochmal ausüben darf.

Aber so völlig ruhig und beschaulich ist das Ganze dann doch wieder nicht. Zum Einen haben wir noch reichlich Nacharbeiten am Haus mit Gutachtern, Handwerkern und Hochwasser-Experten. Es muffelt an manchen Stellen noch nach der braunen Brühe, aber nun geht die Sanierung wohl hoffentlich bald richtig los. Das ist in Halle zur Zeit gar nicht so selbstverständlich, denn alle Handwerker sind bis über beide Ohren eingedeckt mit Aufträgen. Unser Sanierungskonzept beinhaltet auch gleich die Vorsorge für das nächste Hochwasser, denn das kommt bestimmt, und wir sind sicher, dass das KEIN Jahrhundert lang dauern wird. So haben wir beschlossen, uns darin zu fügen, dass unser Keller nun mal ein Keller ist, der nie ganz trocken sein wird und ihn nur so zu nutzen, dass wir ihn auch schnell leer räumen können. Wir machen wir ihn zwar gegen Hochwasser dicht, aber dem nächsten Wasser begegnen wir dann – mit Wasser ! Mit sauberem Wasser, indem wir unseren leer geräumten Keller von innen mit Leitungswasser fluten. So haben wir den nötigen Gegendruck und nach Abzug des Hochwassers dann hoffentlich mit einmal Auspumpen und Duchputzen alles wieder klar Schiff.

Zum anderen planen wir natürlich schon eifrig für das neue Semester. Das Programm soll diese Woche in Druck gehen, wir haben Donnerstags einen feriale Bundesabende für hier Gebliebene, es wird weiter gepaukt, und es gibt erste Zimmerinteressenten, die wir nun durch unser noch nicht wieder fertig saniertes Haus führen. Wir haben noch fünf Zimmer frei.

Und wir arbeiten an ein paar richtig schicken Sachen für das neue Semester. Langweilig ist es also nicht und wird es auch nicht werden. Doch davon später mehr.

Einstweilen wünschen wir allen Lesern schöne und gut ausgefüllte (Semester)ferien und laden jeden, der uns wohl gesonnen ist, gerne zu uns ein. Die Klingel ist leicht zu finden, und der Kühlschrank nur 10 Meter davon weg. Also gerne mal vorbei kommen!


 
Das Hochwasser in Halle... PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. Juni 2013 um 23:09 Uhr

...hat uns leider auch betroffen. Anstatt wie erhofft gemütlich im Biergarten zu sitzen, waren wir ab Montag, den 3. Juni mehr als nur fleißig. Wir waren im Dauereinsatz. Was mit zunächst zwölf Bundesbrüdern begann, zog immer weitere Kreise, zum Ende hatten wir über 60 fleißige Helfer aus fast der ganzen halleschen Korporationsszene. Zunächst wurden das Inventar unseres Kellers und des Biergartens in unser Hochparterre geräumt, dann wurden 400 Sandsäcke befüllt und rund ums Haus verbaut. Anschließend hat unser AHx mit seinem VW-Bus die ganze Truppe noch zu einem Sandsack-Befüllplatz bei der Baufirma Papenburg gefahren, wo bis dahin nur zehn Helferlein zur Verfügung standen. Mit Ankunft der Verbindungsstudenten ging es dort dann rund bis Nachts keine Sandsäcke zum Befüllen mehr vorhanden waren. So konnten auch wir Korporationen unser Scherflein beitragen zur überwältigenden Hilfsbereitschaft der Hallenser.

Normalerweise hat die Saale einen Pegelstand von 2 Metern, und dann schaut man von unserem Biergarten ca. 3 m auf ihren Nebenarm, den Mühlgraben, herunter. Diesmal wurden es 8,10 m, was auch noch dazu führte, dass die vor unserem Haus liegende Pfälzerbrücke einen Rückstau verursachte. So konnte unser Sandsackwall die Sache zwar verzögern, aber nicht aufhalten. Das Wasser kam zunächst durch die Kanalisation und stand dann meterhoch in unserem Keller, aus dem wir das Meiste zum Glück heraus geräumt hatten.

Ausgerechnet die Bundesbrüder, die mit solchen Situationen am meisten Erfahrung haben, fehlten uns auch noch. Unser vormaliger Hauswart Sven war als Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Trotha genauso im Dauereinsatz wie und unser AHx als Reservestabsoffizier, der das Kreisverbindungskommando der Bundeswehr für Halle leitet und im Krisenstab der Stadt Halle seinen Dienst verrichtete.

Mit mehreren Pumpen wurde nun von uns Hochwasserlaien versucht, wenigstens die brandneue Heizungsanlage im Keller zu retten. Gleichzeitig wurde der Strom im Keller abgeschaltet, so dass wir nicht mehr warm duschen konnten. In den nahe gelegenen Buden der Bundesbrüder wurde ein Dusch-Notdienst eingerichtet. Rund um die Uhr gab es eine Stallwache im vollgestellten Haus. Zahlreiche auswärtige Mitglieder und Freunde der Fridericiana riefen an, erkundigten sich nach dem Stand der Dinge und boten Hilfe an, reisten an oder spendeten.

Nachdem nun das Schlimmste für die Stadt Halle wohl ausgestanden ist, beginnt bei uns wie überall das große Aufräumen und das Begutachten der Schäden. Die sind immens und gehen trotz aller Vorsorge und rechtzeitigen Räumung in die Zigtausende. Und wir müssen nicht nur den Keller komplett sanieren und neu einrichten. Insofern können wir auch auf längere Sicht noch viel Hilfe gebrauchen.

 

Und doch, es hatte das Chaos auch sein Gutes: unser Krisenmanagement hat funktioniert, und niemand stand abseits. Das schweißt uns Fridericianer mehr zusammen als alles andere, und es verbindet uns auch stärker mit den andern Bünden. Wir danken für Ihre Hilfe der ATV Gothia, den Corps Borussia, Guestphalia und Palaiomarchia, den Landsmannschaften Palaeomarchia und Vitebergia, dem Wingolf und zahlreichen Freund(inn)en. Wir werden sicher, sobald es im Biergarten oder auf dem Haus möglich ist, mit allen zusammen eine zünftige Kneipe schlagen und so ein kleines Dankeschön zum Ausdruck bringen.




 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 5 von 23

bottom
Copyright © 2008-2010 Sängerschaft Fridericiana. Alle Rechte vorbehalten.