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Semester ex ... PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. Juli 2014 um 21:37 Uhr

... und Deutschland ist Fußballweltmeister!

Welch ein grandioses Wochenende liegt hinter uns! Nachdem Chor, Ensemble und Solisten uns am Freitag einen gemütlichen Begrüßungsabend mit tollen Aufführungen von Stücken - deren Vielfalt von Eigenvertonungen des „Vater unser“ über erzgebirgische Mundart bis hin zu Bodo Wartke reichte – bereiteten, standen Samstagmorgen die Wahlconvente an. Unser Vorstand wechselt schließlich jedes Semester, sodass jeder, der sich bewährt, einmal in den den Genuss kommt unseren bunten Haufen zu leiten.
Um die Neuwahlen angemessen zu zelebrieren wurde danach eine leckere Kuchentafel aufgetischt (insbesondere die Apfelmuffins mit Zimtkruste erfreuten sich großer Beliebtheit) und gemeinsam Kaffee getrunken.
Danach gingen die meisten Bundesbrüder heim, um sich umzuziehen oder sich noch ein paar Stunden hinzulegen, während andere auf dem Haus blieben um den Verein deutscher Studenten Halle-Wittenberg bei uns zu begrüßen und schonmal am einen oder anderen Bierchen zu nippen.

Die abendliche Kneipe war dann ein voller Erfolg!
Unser Chormeister hatte es sich nicht nehmen lassen uns, im Zuge seines musikpädagogischen Auftrages, einige neue Kommerslieder beizubringen, die mit kräftiger Inbrunst von den knapp 20 Teilnehmern an der Kneiptafel geschmettert wurden. Zu nächtlicher Stunde fand man sich dann wieder unten im Saal oder Kurfürstensalon ein um bei einer späten Bockwurst die Kneipe Revue passieren zu lassen, oder einfach weiterzusingen.

Am nächsten Tag stand dann der eigentliche Höhepunkt des Wochenendes an:
Hatten wir am Abend auf der Kneipe noch – frei nach dem Cantus „Als die Römer frech geworden...“ - „Sollen sie nur kommen!“ gen Argentinien gebrüllt, fanden wir uns nun alle zusammen, um das langersehnte Finale zu verfolgen. Es war eine fast unerträglich spannende Partie, deutlich spürte man, dass hier die zwei Besten des Turniers aufeinander trafen.

Umso größer war der Jubel, als die Deutsche Mannschaft unser Abkneipenwochenende mit ihrem Sieg und dem WM-Pokal zu einer unvergesslichen Erinnerung krönte.

 
Die letzten Wochen... PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 10. Juli 2014 um 22:32 Uhr

...ging es wieder hoch her auf dem Fritzenhaus. Die Fußball-Weltmeisterschaft stand auf dem Programm und so fanden sich Abend für Abend Bundesbrüder, Hausbewohner und deren Gäste ein, um die Spiele zu verfolgen. Nicht nur die Leistungen unserer Nationalelf, auch die anderen Spiele der Gruppen- und K.O.-Phase wurden aufgeregt verfolgt.
Das sommerliche Wetter und so mancher vorlesungsfreie Freitag schienen zudem wie geschaffen, um die Peißnitzinsel, welche keine 5 Minuten von unserem Haus entfernt ist, in Beschlag zu nehmen. Mehr als einmal klemmten sich daher einige Fritzen den Grill und den obligatorischen Kasten Bier unter den Arm und genossen die Sonne auf der Ziegelwiese.

Nun geht das Semester seinem Ende entgegen, als letzter Kraftakt steht die Prüfungsphase vor der Haustür, bevor die vorlesungsfreie Zeit anbricht. Die meisten von uns sitzen daher über den Büchern und büffeln. Der Autor dieser Zeilen gönnt sich selbst gerade eine kurze Auszeit von althochdeutschen Ablautreihen.
Außerdem winkt die Semesterabkneipe am kommenden Wochenende. Der Semesterabschluss ist immer eine sehr familiäre Sache und so freuen wir uns alle auf wenig Stress, einen hervorragenden Auftritt von Ensemble und Chor und eine zünftige Kneipe.

 
Es läuft... PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 11. Juni 2014 um 09:41 Uhr

 

wie es laufen soll, im Sommersemester. Unsere Fahrten liegen nun hinter uns, auch sehr gute Chorauftritte, und so bleiben wir eine Weile im Land und nähren uns redlich. Langweilig wird es trotzdem nie. Zum einen ist fast jeden Abend bei uns selbst etwas angesagt – mal Gemütlichkeit, mal Party, zum anderen gehen wir viel zu anderen Studentenverbindungen (oder die kommen zu uns). Das ist ohnehin üblich, und seit denen die Klavierspieler fehlen, während bei uns sechs aktive Bundesbrüder in der Lage sind, den Gesang einer Kneipe am Piano musikalisch zu begleiten, werden wir noch häufiger und lieber eingeladen als zuvor – denn es singt sich nun mal einfach schöner mit Klavierbegleitung.

So ist also ständig etwas los, und wir müssen immer darauf achten, dass uns auch genug Zeit für Privates und für die Uni bleibt. Man hat ausgefüllte Tage als Fridericianer!

 
Das neue Semester... PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. April 2014 um 14:48 Uhr

...hat begonnen und ereignisreiche Semesterferien liegen hinter uns – wir waren zum Bosseln in Ostfriesland, sind auch sonst ein bisschen gereist und haben das neue Semester vorbereitet. Und dabei hatten wir die ganze Zeit die Handwerker im Haus, denn unser Untergeschoss musste als Spätfolge des Sommerhochwassers 2013 komplett saniert werden.
Mittlerweile erstrahlt es in neuem Glanz und sollte einigermaßen wasserfest sein – die nächste Flut kommt bestimmt. Mittlerweile wird wieder eifrig studiert. Wir haben schon einen musikalischen Auftritt (in Bielefeld) und die Antrittskneipe hinter uns, der Chor probt und auch sonst geht alles seinen gewohnten Gang.

Derzeit freuen wir uns alle auf unser 148. Stiftungsfest, unsere Mädels fiebern besonders dem Ball entgegen. Danach geht es zum Feiern nach München, Darmstadt und Tübingen. Und nicht zu vergessen: unsere traditionell sehr gute Cocktailparty am 22. Mai, zu der das Haus wieder aus allen Nähten platzen wird.

Komm' doch vorbei!


 
Schon wieder PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 24. Januar 2014 um 15:11 Uhr
geht ein Semester zu Ende. Es war ein gutes.

Wir haben neue Mitglieder in unseren Reihen, wir hatten tolle Veranstaltungen und schöne Fahrten, wir haben sauber gefochten und auf hohem Niveau musiziert. Sein Weihnachtsprogramm hat unser Chor nicht nur intern, sondern z.T. auch vor einer Kirchengemeinde aufgeführt, sein neues Programm wird Ende Januar präsentiert. Auch hier streben wir an, es mehrfach darzubieten, etwa wie schon früher in einem Alten- oder Kinderheim. Wenn man sich so viel Arbeit damit gemacht hat, dann ist es schön, wenn man mehreren Zuhörergruppen damit eine Freude bereiten kann.

Schon wieder …. gab es viel zu tun. So mussten wir bis in den Herbst mit unserer Sanierung nach dem sommerlichen Hochwasser warten, um den Biergartenbetrieb nicht zu stören. Alle haben mit angepackt. Das spart nicht nur Geld, so was macht auch Spaß, und so was schweißt zusammen.

Schon wieder …. gab es Feiglinge, die sich nur nachts trauen und dann auch nur an unser Haus, weil das sich nicht wehren kann. Diesmal wurden uns Scheiben eingeworfen. Der Schaden hat  nicht weiter gejuckt - wir konnten wenigstens mal wieder kräftig durchlüften. Wir bedauern die armseligen Destruktiven.

Schon wieder …. gab es so manchen feucht-fröhlichen Abend, aber trotzdem eine ganze Serie erfolgreicher Prüfungen und Abschlüsse. Feiern und Studieren, das schließt sich nicht aus, das gehört zusammen. Man muss nur wissen, wie man's macht.

Schon wieder …. haben wir nicht alles geschafft, was wir uns vorgenommen haben. So wird nach den Prüfungen Ende Januar/Anfang Februar noch mit weiteren Aktivitäten in den Semesterferien zu rechnen sein. Schon wieder …. wird Fridericiana einige Partien stellen, einige Reisen unternehmen, einige Renovierungs-Aktionen erleben und ganz oft ganz viel Spaß haben.

Kurzum: Uns und den Unseren geht es so richtig prima!

 
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