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Schon wieder ist ein Monat vorbei PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. Juni 2011 um 17:40 Uhr

Schon wieder ist ein Monat vorbei, und man findet kam die Zeit, über all das, was so läuft zu berichten – denn es ist hier ständig was los.

In der Woche nach unserem Stiftungsfest haben wir zunächst einige andere Häuser in Halle besucht und dabei auch eine Fahne sichergestellt, die wenig später bei uns ausgepaukt wurde. Danach besteigen wir Nachts über das Baugerüst das Dach des Palastes oberhalb unseres Hauses, den die Deutsche Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ demnächst beziehen wird. Dort oben wurde auf die Wissenschaft fröhlich angestoßen.
Am Wochenende fuhr dann eine Delegation von uns zum Chorwochende des Verbandes auf die Burg Rothenfels, wo fleißig Chorarbeit betrieben wurde.

Am Wochenende danach feierte der VDST seinen Stiftungskommers auf unserem Haus, während wir mit einem guten Dutzend Bundesbrüdern auf dem Verbandsfest unseres Dachverbandes, der Deutschen Sängerschaft, weilten. Dieser „Sängerschaftertag“ fand am Himmelfahrtswochenende in Weimar statt, der Kommers dann auf der Rudelsburg.
Unter der Woche gab es regelmäßig Pauk-, Chor- und Fuxenstunden, und es wurde auch oft gegrillt, wozu sich dann immer zwischen 20 und 35 Teilnehmer einfinden. Es gab auch Filme- und Sportabende, einige von uns besuchten Fechtveranstaltungen in Berlin und Freiberg oder das „Spektakulum“ in Zittau, und an vielen Abenden zogen Bundesbrüder einfach nur zusammen los – mal zu Studentenfeten, mal zum Bowling, mal auf die Peißnitz, „unser“ Naherholungsgebiet, das keine 100 m vor unserem Haus beginnt und sich mit vielen Parks und Anlagen die Saale entlang zieht.

Am vergangenen Wochenende besuchten wir die Sängerschaft Hohentübingen, mit der uns eine gemeinsame Geschichte verbindet und mit der wir daher besonders befreundet sind, zu ihrem 59. Stiftungsfest mit drei Autos voller Bundesbrüder. Es war ein Super-Wochenende, mit Stocherkahnfahrten, Stadtbesichtigung und Besenwirtschaften, Ball, Kommers und Begrüßungsabend auf einer Terrasse, von der man über ganz Tübingen schaut. Auch Studenten aus Jena und Bern waren gekommen, und wir haben mit ihnen und den Hohentübingern ein paar unvergessliche Tage erlebt.

So allmählich rücken nun aber auch die ersten Klausuren näher,und so müssen viele von uns darauf achten, dass vor all dem Spaß erst mal das Lernen kommt. Aber auch das klappt, weil wir uns auch in diesem Punkt gegenseitig unterstützen – und im Zweifel geht bei uns das Studium immer vor!

Der Studienabschluss möglichst ohne Zeitverlust und mit Spitzenergebnissen, der ist uns allen wichtig – nicht nur der eigene, sondern für jeden unserer Bundesbrüder. Darauf achten wir, und deshalb ist unsere Abschluss- und Promotionsquote auch extrem viel höher als die der gesamten Universität. Und das soll so bleiben! Fridericianer zu sein, das soll –so wie bisher auch in Zukunft - das Feld für akademischen und beruflichen Erfolg bereiten.


 

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