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Rückblick auf das Stiftungsfest PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Mai 2011 um 13:00 Uhr


Unsere Cocktailparty Nr. 6 war wieder ein voller Erfolg. Ca. 200 Gäste gaben uns die Ehre, der DJ traf den Nerv der Leute, und der ganze Saal rockte. Die Preise waren „studentisch“, und so wundert es nicht, dass erhebliche Mengen an Getränken umgesetzt wurden. Trotzdem gab es keinerlei Probleme, Stil, Niveau und Contenance blieben den ganzen Abend erhalten – bis morgens um 6. Vielleicht lag das ja auch daran, dass wir erheblichen Frauenüberschuss auf dem Haus verzeichnen konnten. Fridericianer sind eben auch bei den Damen wohl angesehen.

Danach gab es einige fröhliche Abende auf dem Haus, meistens nach dem Tanzkurs, dem Chor, der Fuxenstunde oder ausgelöst durch Couleurbesuch. Wir hatten zudem gut zu tun mit der Vorbereitung unseres 145. Stiftungsfestes.

Das begann am Freitag Nachmittag im Biergarten, wo sich immer mehr Besucher einfanden und sich vor dem Commers noch eine gute Grundlage verschafften. Beide Sängerschaften aus Berlin, Gothia-Baltia aus Göttingen, St. Pauli in Jena mit größeren Abordnungen und zahlreiche Vetreter andere Bünde gaben uns die Ehre. So umfasste die Commerscorona rund 100 Personen.

Es begann mit einem Landesvater. Höhepunkt war die Festrede von AH Karlitzky zum Thema „Streifzug durch das Studentenlied“, die uns erläuterte, dass nicht nur das „Gaudeamus Igitur“ in der Fassung von Kindleben seinen Siegeszug in Halle begann.

Oder war Höhepunkt vielleicht die Tatsache, dass unser Fuxenstall an diesem Abend auf 11 Füxe anwuchs? Oder war es die Fuxenleistung, die als die Beste seit Langem gelobt wurde? Manche meinten auch, einen so tollen Mitternachtsmbiss lange nicht genossen zu haben. Kurzum, der Kommers war eine tolle, richtig runde Sache. Alle waren begeistert, und noch deutlich nach 1 Uhr schunkelte die Corona auf den Tischen zu den Klängen des „Grafen von Rüdesheim“.

Tags darauf gab es produktive Sitzungen, während die Füxe eine Stadtführung der etwas anderen Art anboten, die mit viel Spaß Halle und seine Sehenswürdigkeiten unseren Gästen ein bißchen näher gebracht hat.

Der Abend begann dann mit einem Sektempfang im historischen Kursaal von Bad Lauchstädt, wo wir anschließend lecker speisten und dann zu den Klängen eines Salonorchesters beim Festball das Tanzbein schwangen. Der Chorauftritt dauerte 20 Minuten und begeisterte, auch wenn das später auftretende Quartett musikalisch vielleicht noch einen Tick perfekter gewesen sein mag. Auch die Damenrede kam prima an, und bei den Semestertänzen hatten alle viel Spaß.

Beim Frühstück am nächsten Morgen traf man kaum Ausgeschlafene. Einige hatten sogar durchgemacht und frühstückten noch im Smoking. Um 11 h gab es dann einen Exbummel durch den Botanischen Garten und ein anschließendes Mittagessen. Dann fuhren viele wieder nach hause, während zwei Dutzend Unentwegte auch den ganzen Sonntag über noch zusammen saßen.

Heute nun räumen viele fließige Hände das Haus wieder auf und rechnen ab. Einig sind sich alle – es war ein ganz, ganz tolles, rundum gelungenes Fest in bester Stimmung!!

 

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